Donnerstag Freitag Samstag Anreise & Karte Wetter Ausrüstung
Die TourWir, die angespülten Ursynodäer, ehemaligen Holzfäller und derzeitige Musterstudenten der Synoversität, möchten euch zu einer winterlichen Mehrtagestour durch den Nordschwarzwald einladen.
Grundidee ist es, Donnerstags loszulaufen und am Samstag, nach Weiterfahrt mit Bus und Bahn, im wohlbekannten Monbachtal anzukommen. Dort wird dann wie üblich die Nacht zum Sonntag "jammend" verbracht, gerne mit weiterem, direkt angereisten Mob.
Update 23.01.08 Es soll auch -- ganz entspannt! -- gespielt werden. Hier steckt die Planung noch in den Kinderschuhen. Hoffentlich bald mehr. Plant aber zumindest eine oberflächliche Maskerade mit ein ...
Übernachtet wird in einfachen, dreiseitigen Schutzhütten.
Der derzeitige Plan sieht vor, Hütten ohne Feuerstelle zu nutzen.
Das ganze ist also geduldet-legal, kostenlos, aber sehr zivilisations-"frei".
Da in den Hütten nicht gerade endlos viel Platz ist, ist eine sinnvolle Gruppengröße womöglich
6-8 Personen. Werden wir wirklich mehr,... müssen wir halt improvisieren ;)
Update 21.01.08 Aufgrund der groggenden Mehrheit, die sich für den 14. bis 17. Februar entschieden hat, haben wir wohl jetzt einen fixen Termin.
Derzeitige "feste" Interessenten:
Sagt bitte möglichst bald, ob ihr noch gerne jemanden dabei hättet bzw. wer
möglicherweise in der Liste unten noch fehlt. (Fehlst etwa du?) Davon hängt nämlich die Schlafplatzwahl ab.
Update 23.01.08 Davon ausgehend, dass sich in den nächsten Tagen noch ein paar Rückmeldungen
per eMail ergeben, gehe ich von einer Personenzahl zwischen 10 und 15 aus. Erfreulich! Soviel harte Kerle und Damen! :)
Für die Übernachtung am Weithäusleplatz ist das kein Problem, da sowieso noch die (zugige) Schweizerkopfhütte
zum Ausweichen zur Verfügung steht. Zur zweiten Übernachtung am oder in der Nähe des Orgelfelsens: Es gibt dort zwei Hütten,
eine davon liegt aber direkt an einer Straße, scheidet also aus. Die Größe der anderen Hütte ist unbekannt. Bitte freut euch auf "Improvisationen"! :)
Update 21.01.08 Eine kleine Vorab-Probetour hat einen Änderungsvorschlag für Donnerstag und Freitag ergeben: Grob gesagt eine Verkürzung auf 10km für Donnerstag, und dafür das Teufelsloch als "Muss" für Freitag. Dank der durchweg positiven Erfahrung mit Klein- und Kleinst-Nebenwanderwegen (fragt Nöls! oO eins11 :P) führt die Route teilweise etwas angenehm-einsamer einher. Aber bitte festes Schuhwerk anzieh'n!
Wie sich der erste Tag gestaltet, hängt stark von unseren zeitlichen Kapazitäten ab. Ziel ist aber in jedem Fall der Weithäusleplatz, bzw. wenige hundert Meter weiter die Schweizerkopfhütte.
Können wir schon Vormittags aufbrechen und am frühen
Mittag den Weg in Bernbach beginnen, so ist die lange Variante mit 17km
über den
Bernsteinfelsen ein schöner Einstieg.
Alternativ können wir direkt ins Untere Albtal einsteigen und sind dann nach nur 10km am Ziel. Diese Strecke ist gepunktet in der Karte markiert.
Die Strecke ließe sich für ganz späte Feierabendgeister noch weiter verkürzen: Von Bad Herrenalb fährt ein Bus ins Obere Gaistal (Linie 113, die Gegenrichtung zu Bernbach, siehe Anreise). Vom dortigen Skiheim sind es nur etwa 5km Fußweg bis zum Weithäusleplatz.
Der zweite Tag ist höhenmetertechnisch recht entspannend.
Zuerst geht es den Bergkamm entlangVom Weithäusleplatz geht es unterhalb des Bergkammes entlang,
vorbei an der Albquelle und bis zur Rieswasenhütte. Von dort geht es über das Teufelsloch, einem
mystischen, steinernen Ort, oder so, hinauf bis zur Teufelsmühle. Falls sie geöffnet hat, gibt es
dort die Möglichkeit zu wärmender Einkehr.
Optionales "AddOn" ist der Abstieg zum Teufelsloch, einem
mystischen, steinernen Ort, oder so. Hin- und Rückweg sind gleich,
Ausgangspunkt ist die Teufelsmühle. Dieses AddOn ist gepunktet
markiert.
Mit dem Orgelfelsen einige Kilometer weiter und bergab erreichen wir als Tagesziel einen der Höhepunkte der Tour. Ich wette, hier werden wir eine wundervolle Session hinlegen, das sich die Geister gewaschen haben. (Wir ja nicht). Falls Wetter und Gelände es zulassen, Biwak direkt am Orgelfelsen, ansonsten Schutzhütte in unmittelbarer Nähe.
Vom Orgelfelsen ist es nur ein kleines Stück bis zum Gebiet um den Kaltenbronn, einem wild-romantischen Hochmoor, aber auch Langlaufskigebiet.
Ein Großteil der Tageskilometer besteht also aus diversen Etappen zum Wildsee, dem Kaiser-Joseph-Turm, und Ähnlichem.
Nachmittags steigen wir dann in den ganz in der Nähe abfahrenden Bus Richtung Bad Wildbad. Von dort geht es entweder mit dem Auto (siehe Anfahrt) oder per Bahn und Bus weiter ins Monbachtal, wo man hoffentlich auf den Rest des Mobs stoßen wird, der schon ein warmes Feuer und viel Grog vorbereitet hat ... :D
Von Karlsruhe per S1/S11 oder von Pforzheim mit Regionalbus 716 kommt man nach Bad Herrenalb.
Anreise mit dem AutoWer mit dem Auto anreisen will oder muss (wir brauchen aus dem Monbachtal Rückfahrgelegenheiten!), sollte die folgende Variante durchspielen:
Busfahrpläne:
Bad Herrenalb -
Bernbach, Linie 113, KVV (PDF)
Kaltenbronn
- Bad Wildbad, Linie 7780, SüdwestBus (PDF)
Höfen - Bad Liebenzell, Linie 723, SüdwestBus
(PDF)
Bad Wildbad - Bad
Herrenalb, Linie 719, SüdwestBus (PDF)
Update 23.01.08 Karte zeigt noch die alte Routenplanung für Freitag
Von den Temperaturdaten im Meteogramm Karlsruhe kann man getrost 5° abziehen, wenn man für Weithäusleplatz usw. eine Schätzung haben will. Auch muss mit stärkerem Wind gerechnet werden.
Die Webcam des Skihangs Kaltenbronn sowie die Website drumherum gibt einen guten Eindruck von den Wetterverhältnissen in den Lagen ab 750 Meter, also ab dem zweiten Tag.
Es könnte kalt werden. Ein wenig Koordination ist auch gefragt; Wasser, Holz u.Ä. sind vom Transport her nicht unkritisch.
Wer was mitbringt, sollten wir sobald wie möglich sammeln und hier ergänzen. Bis dahin nur ein paar Gedanken und Ideen:
Update 23.01.08
Die Vorabtour hat noch einmal gezeigt, dass große Lagerfeuer-Äktschn nicht zu empfehlen ist,
da 1. Feuerstellen nicht vorhanden und Feuermachen überall (sinnvollerweise -- Moorboden!) untersagt ist;
und im generellen 2. im Falle einer Begegnung mit Forstangestellten Zurückhaltung bezüglich Feuer sehr
hilfreich sein kann.
Aber wir sind ja nicht eure Mütter; und Mob wäre nicht Mob, wenn es nicht dennoch ein (kleines? geschütztes? aber feines!) Feuerchen gäbe.
Ansonsten gilt: Evtl. können wir vorab einen Wasserkanister sowie ein
wenig Holz zum ersten oder zweiten Übernachtungspunkt
bringen. Das würde unsere Schultern entlasten.
Statt einem großen Lagerfeuer könnten wir ein oder
zwei kleine Hobokocher benutzen. Das ist zwar nicht so kuschelig
warm, aber vom Verbrauch her optimal ... einen Hobokocher haben wir schon. Wer hat noch einen?